Ostern: Zehn goldene Regeln für die Ostergrüße

Geschäftliche Ostergrüße gewinnen zunehmend an Bedeutung, weil intensive Kontaktpflege zu Geschäftspartnern und Kunden immer wichtiger wird. Lassen Sie sich Ihre Chance nicht entgehen, Ihr Unternehmen in Erinnerung zu rufen. Und wer diese goldenen Regeln berücksichtigt, macht alles richtig!

 

Die Postflut zu Ostern ist bei weitem nicht so groß wie zu Weihnachten. Deshalb wird Ihr Brief oder Ihre Karte mit großer Wahrscheinlichkeit die Aufmerksamkeit gewinnen. Das ist natürlich grundsätzlich erst einmal positiv zu sehen. Sie stehen jedoch unter einem größeren Druck, alles richtig zu machen.

Mit diesen 10 goldenen Regeln verschicken Sie stilvolle Ostergrüße:
  • Schreiben Sie, wenn eben möglich, Ihre Ostergrüße mit der Hand.
  • Handschriftliche Ostergrüße sind Ihnen zu aufwändig? Beschränken Sie sich dann auf eine handschriftliche Anrede und eine persönliche Grußformel.
  • Die persönliche Unterschrift ist Pflicht! Das gilt auch, wenn Sie sich für eine gedruckte Karte oder einem am PC erstellten Brief entschieden haben. Eine gestempelte Unterschrift sieht nach Massenabfertigung aus und wirkt lieblos.
  • Wählen Sie für geschäftliche Osterbriefe nicht das übliche Geschäftspapier mit Bankverbindung und Steuernummer im Briefkopf. Schreiben Sie auf einen Repräsentativbogen ohne die rein geschäftlichen Angaben – das passt besser.
  • Sie haben keine Repräsentativbögen? Privates, gedrucktes Briefpapier können Sie ohne Bedenken nutzen.
  • Bitte keine Adressaufkleber – die Ostergrüße sollen persönlich wirken. Je weiter Sie vom Geschäftslook abrücken, desto besser. Falls es Ihnen nicht gelingt, die Briefumschläge zu bedrucken, können Sie die Adressen auch mit der Hand schreiben. Das ist auf keinen Fall stillos. Im Gegenteil. Diese Variante ist für Ostergrüße besser geeignet als Aufkleber oder Fensterumschläge.
  • Ebenso unpersönlich wie Adressaufkleber und Co. wirken Freistempler. Kleben Sie deshalb, wenn irgendwie möglich, eine „echte“ Briefmarke. Dies ist zwar zeitaufwändiger, die Mühe lohnt jedoch. Ein regelrechtes i-Tüpfelchen wäre übrigens eine Sondermarke.
  • Bedenken Sie Postlaufzeiten und eventuelle Ferientermine.
  • Verschicken Sie Ostergrüße mit der Post, verzichten Sie auf E-Mail. E-Mails schreiben ist zu alltäglich und Ihre Festtagsgrüße sollen schließlich etwas Besonderes sein.
  • Wählen Sie das Motiv einer Karte mit Bedacht – parodistische Zeichnungen, Karikaturen oder Kitsch kommen nicht immer gut an. Mit einem traditionellen Motiv dagegen können Sie nichts falsch machen.

von Iris Schuler
Quelle: experto.de

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