Die französische Nationalversammlung hat die Gesetzgebung zum Schwangerschaftsabbruch liberalisiert

Französischer Staat soll Privatsphäre verschonen

Die französische Nationalversammlung hat am Dienstag die Gesetzgebung zum Schwangerschaftsabbruch liberalisiert.

Künftig sollen Frauen demnach abtreiben können, ohne dass sie eine Notlage geltend machen müssen.

Für die konservative Tageszeitung Le Figaro häufen sich die Eingriffe in das Privatleben der französischen Bürger:

Werden wir, Männer und Frauen in Frankreich, bald geschlechtsneutrale Wesen sein (weder Männlein noch Weiblein, weder Vater noch Mutter), nicht identifizierbar (weder weiß, noch schwarz, noch gelb) und ihres Privatlebens beraubt? Es hagelt Gesetze, Vorlagen und Berichte: Homo-Ehe, Gender-Theorie, Gleichberechtigung, Sterbehilfe …

Man wirft mit Schlagwörtern um sich und die Gedankenpolizei überwacht uns. Kümmert euch um eure Angelegenheiten, lasst uns in Ruhe, möchten wir der sozialistischen Regierung zurufen. Umso mehr, als sie nicht in der besten Position ist, um uns in dieser Hinsicht zu belehren. Das gilt vor allem für den Präsidenten

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