Lettland: Nato-Truppen und SS-Veteranen Seit’ an Seit’

Geschützt von der Polizei haben sich am 17. März 2015 in der lettischen Hauptstadt Riga 1500 Veteranen der Waffen-SS versammelt, um an eine Schlacht gegen die Rote Armee im Zweiten Weltkrieg zu erinnern

Was sagt die EU zu dem Faschistenaufmarsch?

Nichts.

Und die USA?

Schicken 3.000 Soldaten und Kampfpanzer zum Nato-Großmanöver ins Baltikum.

„Liberty“, „Freiheit“ steht in großen Lettern am US-Transportschiff, das hunderte Panzer vom Typ „Abrams“ und „Bradley“-Kampffahrzeuge in den Hafen von Riga anlandet.

Washington rüstet dieser Tage Lettland und die beiden anderen baltischen Staaten, Estland und Litauen, auf, „zur Abschreckung der russischen Aggression“, wie es heißt.

Die US-Armee verlegt zudem 3.000 Soldaten in die Russland-Anrainerstaaten, die seit dem Jahr 2004 der Nato und der EU angehören.

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2 KOMMENTARE

  1. Wenn die “Liberty” dann wieder auslaeuft, kann sie dann die Freiheit der Letten mitnehmen. Denn wo die USA sich breitmachen, da ist kein Platz mehr fuer Freiheit. Der eine oder andere sollte mal fragen wer den ganzen Zauber eigentlich bezahlt. Nicht die NAto. Denn es gibt einen feinen Unterschied: NATO ist das eine, und die Stationierung von US-Streitkraeften (die in der NATO sind) das andere. Die USA richten sich naemlich dauerhaft ein.

  2. Wer sich mit den Amerikanern verbündet will Krieg und Blut vergießen .
    Es gibt keinen Krieg und Terror auf der Welt der nicht von den Amis und der CIA eingefädelt ist .
    Um dem aus den Weg zu gehen muss man allerdings Frieden wollen .
    Das scheint mir hier aber nicht gewollt zu sein .

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