„Olympische Flamme erhellt Hoffnung auf gemeinsame Humanität“, sagt der UN-Generalsekretär bei den Winterspielen in Sochi

[notice noticeType=”info” ]Foto: Ein Bild des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon, in de Mitte links, und seiner Frau Yoo Soon-taek, in der Mitte rechts, wie sie auf Athleten des Olympischen Dorfes in Sochi treffen. UN Photo/ Paulo Filgueiras.[/notice]

Am 7. Februar 2014 äußerte sich der UN-Generalsekretär in einer Videobotschaft anlässlich der Olympischen Spiele in Sochi, Russland, wie folgt:

XXII WINTER OLYMPICS SOCHI
Eine Gruppe junger Athleten wie sie Sport, Solidarität und den Olympischen Geist feiern, zusammen mit dem UN-Generalsekretär (zweiter von links) und seiner Frau Yoo Soon-taek (links) in dem Olympischen Dorf in Sochi. UN Foto/ Paulo Filgueiras

Ich bin Ban Ki-moon, Generalsekretär der Vereinten Nationen. Meine wärmsten Grüße an den Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees Thomas Bach und all diejenigen, die sich zu den 22. Olympischen Winterspielen zusammenfanden!

Winter Olympics Opening Ceremony
Hier ist die Einweihungszeremonie der Olympischen Winterspiele 2014 abgebildet, veranstaltet von der Kurortstadt Sochi am Schwarzen Meer. UN Foto/ Paulo Filgueiras

Der UN-Generalsekretär fuhr weiterhin fort: „Die Olympiade und die Paralympics bringen die besten sportlichen Leistungen hervor und durch die Olympische Flamme leuchtet die Hoffnung auf gemeinsame Humanität auf. Selbst in dem kalten Winterwetter schmelzen die Hindernisse zwischen den Menschen dahin und der Olympische Geist dominiert: Fairplay, gegenseitiger Respekt, freundlicher Wettbewerb.“

Ban Ki-moon schlussfolgerte mit den den Worten: „Lasst uns diesen Geist aufgreifen und ihn auf der ganzen Welt für Frieden verbreiten – und für Waffenruhe zwischen den sich bekämpfenden Kriegsparteien weltweit; für Menschenrechte und ein Ende der Diskriminierung; für ein Leben in Würde aller Menschen. Lasst uns zusammen den Sport und die Solidarität feiern.“

 

 

Von Ann Charles | Übersetzung: Elisabet Hill

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