RZD Partner Award 2012 an Harm Sievers verliehen

RZD-Partner-Award
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Sassnitz/Mukran/BR. Harm Sievers, Geschäftsführer der Fährhafen Sassnitz GmbH, gehört in vergangenen Jahr zu den Preisträgern der in der vergangenen Woche in Moskau vergebenen RZD Partner Awards. Mit der Verleihung würdigte die Chefredaktion des Magazins der russischen Eisenbahn, RZD Partner, die Verdienste des Hafenchefs um die jahrelange Zusammenarbeit zwischen dem Fährhafen Sassnitz und Russland.

Der RZD Partner Award wird jährlich an verdiente Persönlichkeiten und Institutionen auf der internationalen Konferenz des Magazins verliehen. Die Konferenz, die in letzten Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feierte, stand ganz im Zeichnen der Internationalisierung des Eisenbahn-Frachtverkehrs und der wachsenden Bedeutung von transnationalen Kooperationen und Partnerschaften.

„Der Preis ist eine große Auszeichnung für mich und den Fährhafen Sassnitz. Der Gewinn des RZD Partner Awards ist einmal mehr Beleg für die Bedeutung und das Ansehen, die der Fährhafen Sassnitz gerade in Russland genießt“, freute sich Harm Sievers nach der Preisverleihung. Er betonte zugleich: „Der Preis gehört all unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich seit Jahren mit voller Kraft für den Erfolg des Fährhafens und die guten Beziehungen zu all unseren Kunden und Partnern im In- und Ausland einsetzen.“

Seit Juni 2012 sind die direkten wirtschaftlichen Beziehungen des Fährhafen Sassnitz mit Russland enger als zuvor: Im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde in Sassnitz-Mukran eine regelmäßige Fährverbindung für den Güterverkehr mit dem russischen Tiefseehafen Ust-Luga bei Sankt Petersburg eröffnet.

Die Fährhafen Sassnitz GmbH ist der einzige Hafenstandort Westeuropas mit Gleis- und Umschlagsanlagen für Eisenbahnwaggons der russischen Breitspur und wird daher häufig als westlichster Cargo-Bahnhof der Transsibirischen Eisenbahn bezeichnet. Dieses Alleinstellungsmerkmal des Fährhafens gestattet den Umschlag und die Verpackung von Gütern nach und aus den GU-Staaten sowie dem Baltikum und Finnland. Zum Einzugsgebiet gehören Kunden mit Warenströmen aus Mittel- und Südosteuropa, die dank der günstigen seegeographischen Lage die regelmäßigen Fährverbindungen nach Schweden (Trelleborg), Litauen (Klaipeda/Memel), Russland (St. Petersburg, Ust-Luga) sowie Dänemark (Rønne) in Anspruch nehmen.
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