Seattle Seahawks siegen im Super Bowl

[notice noticeType=”info” ]Foto: Seahawks.com[/notice]

 

Die Seattle Seahawks haben sich eindrucksvoll den Super Bowl gesichert. Mit 43:8 (8:0, 22:0, 36:8) dominierten die Seahawks das Finale und ließ im XLVIII. Super Bowl den Denver Broncos keinen Hauch einer Chance.

New Jersey. Vor 82.500 Zuschauern im MetLife Stadium von East Rutherford/New Jersey gingen die Seahawks bereits nach zwölf Sekunden mit 2:0 in Führung – die schnellsten Punkte in der Super Bowl Geschichte.  Das sollte erst der Anfang eines völlig verkorksten Super Bowls für die Denver Broncos um Star-Quarterback Peyton Manning werden. Seattles Quarterback Russell Wilson zeigte einen souveränen Auftritt und setzte immer wieder seine Running Backs in Szene. Marshawn Lynch und Malcolm Smith bauten die Führung mit Touchdowns aus.

Highlight der Partie war Percy Hardins 87 Yards-Touchdown zu Beginn der zweiten Hälfte. Bei den Broncos lief dagegen überhaupt nichts zusammen. Broncos Quarterback Peyton Manning wurde von der besten Defensive der Saison immer wieder unter Druck gesetzt, sodass es seinen Zuspielen an Präszision mangelte. Spätestens nach Kearse Touchdown zum 36:0 war die Messe gelesen und einige der 800 Millionen TV-Zuschauer dürften ihre Hoffnungen auf einen spannenden Super Bowl begraben haben.

Immerhin blieb den Broncos die Blamage, als erstes Team ohne Punktgewinn in einem Super Bowl zu bleiben, erspart. Demayrius Thomas sorgte mit seinem Touchdown zumindest dafür. Als wertvollster Spieler des NFL-Endspiels (MVP) wurde Seahawks-Verteidiger Malcolm Smith ausgezeichnet.

Marcel Storch ist Korrespondent der Baltischen Rundschau.

 

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