Ungebetene Gäste: Einwanderungspolitik Europas — Wir bekommen was wir verdienen?

Vor 2 Jahren, kurz vor Weihnachten, wurde ein norwegisches Journalisten-Ehepaar in ihrem Haus von zwei Migranten überfallen, gefesselt, geschlagen und beraubt. Das dies in Europa ziemlich oft passiert ist kein Geheimnis, doch dass die Überfallenen die Schuld aber nicht bei den Verbrechern sehen, sondern bei der zu strengen Politik, das ist neu.

Das überfallene Journalisten-Ehepaar Arild Opheim und Elin Ruhlin Gjuvsland schrieben über ihre Erlebnisse des Überfalls ein Buch mit dem Titel „Ungebetene Gäste“.

Dort erklärten sie allen Ernstes, dass die Verbrecher, da deren Asylverfahren abgelehnt wurde, nun ihre Heimreise finanzieren mussten und sich außerstande sahen dieses Geld auf ehrliche Weise zu erhalten. (In Wahrheit ist es so, dass der norwegische Staat für die Kosten aufkommt.)

Des Weiteren schrieben sie in ihrem Buch:

Wir bekommen was wir verdienen, denn die Einwanderungspolitik Norwegens und generell Europas sei zu streng.

Arild und Elin verteidigen ihre Arbeit wie folgt:

Die Menschen haben einen Traum, sie wollen ein besseres Leben, und sie wollen es finden. Darum muss ihnen die Bewegungsfreiheit von Stadtteil zu Stadtteil, von Land zu Land und von Kontinent zu Kontinent erlaubt sein und finanziert werden.

Ob man von Norwegen nach Spanien zieht, weil es einem im Norden zu kalt sei oder ob man aus Nordafrika nach Europa kommt, in der Hoffnung auf Arbeit um in wenigen Jahren so viel Geld zu haben, dass man sich in seiner Heimat ein Haus kaufen kann, ist egal. Es muss den Menschen gestattet sein und sie müssen darin bestärkt und unterstützt werden. Und vor allem die Erfüllung des Traumes darf nicht Strafrechtlich verhindert werden.

Träume! Überfälle, Vergewaltigungen, Raubzüge, Plünderungen der Sozialsysteme…

Ein Journalisten-Ehepaar will dass Jugendliche Migranten sich diese ohne strafrechtliche Konsequenzen erfüllen dürfen. Und sie prangern an, was die Norweger mit verbrecherischen Migranten machen:

Wir sperren diese armen Menschen in Asyl-Zentren, bis die Politik endlich die Asylanträge bearbeitet hat. Diese Menschen kommen sich vor als säßen sie unschuldig in Gefängnissen. Wir behandeln diese Menschen mit ihren Träumen als wären sie Schwerstverbrecher.

Wir vernichten auf brutalst mögliche Weise ihre Träume von Aufenthalt und Arbeitsplatz, einem eigenen Haus und einer glücklichen Zukunft. Und so brauchen wir uns nicht wundern, wenn sie durchdrehen und tatsächlich zu Verbrechern werden. Denn wir haben es nicht anders verdient.

 

Also, wenn Migranten Verbrechen begehen, dann ist es unsere Schuld. Sie können uns berauben, vergewaltigen oder töten, die Opfer sind die bösen Täter und die Migranten die wahren Opfer.

Ja, das erklärt auch die Urteilssprüche der Justiz.

Ein winziges Problemchen hat die Aussage der Journalisten. Sie steht praktisch in keinem Verhältnis zur Realität. Wiederholte Horrormeldungen aus den Asylzentren – wo Messerstechereien und Unruhen häufig Auftreten- zeigt, dass es sich nicht um sanfte Seelen mit Träumen handelt, sondern diese getrieben sind, grausam sich das zu nehmen was sie wollen und dabei keine Rücksicht auf die Europäischen Völker nehmen. Sie gefährden das Leben der Völker und werden dabei von geistigen Tieffliegern unterstützt, die selbst kein Hemd übern Arsch haben aber es der eigenen Bevölkerung auch am liebsten vom Leibe reißen wollen.

In den letzten Jahren nahmen die Verbrechen von Asylsuchenden unverhältnismäßig zu. Egal ob es Überfälle wegen etwas Geld sind oder einfach nur, dass man Menschen tot schlägt um den eigenen Frust abzubauen oder dass man Menschen absticht, weil man nicht das bekommt was man haben will.

Haben die Geschädigten das wirklich verdient?

Nach der Ansicht des Journalisten Ehepaares ja, denn die Geschädigten sind die Täter, und die Migranten nur die Opfer und darum fordert das Journalisten Ehepaar auch:

Warum öffnen wir nicht die Grenzen komplett und lassen die Zu- und Abwanderung sich selbst regulieren? Wir haben kein Recht Menschen das Überschreiten der Grenzen zu verweigern, da es nur eine Völkerwanderung ist, wie sie in der Geschichte der Menschheit schon öfter stattfand.

Haben die Opfer der Migrantengewalt es wirklich verdient tot geschlagen, tot getreten, abgestochen, ausgeraubt zu werden, haben Migranten wirklich das Recht die Sozialkassen zu plündern, nur weil ein überfallenes Journalisten-Ehepaar die Angst hegt, als rassistisch angesehen zu werden?

Nein, sie haben es nicht verdient, aber es zeigt, wie „Gutmenschen“ ticken und wie sie ihren Rassismus umdeuten und auslegen.

 

Quelle: Indexexpurgatorius’s Blog

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