Ist es möglich, in 36 Stunden die Hauptstadt Litauens, Vilnius, zu erkunden, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu sehen und den Geist der Stadt aufzusaugen?

Die Journalistin Sarah Khan hat sich für die Wochenendreiseführer-Kolumne der New York Times auf das Abenteuer eingelassen.

Vilnius unterschiedet sich fundamental von Riga und Tallinn.

„Anders als die historischen Bezirke ihrer baltischen Zwillingsstädte Riga und Tallinn, die oftmals wie das Herrschaftsgebiet von Touristen und kitschigen Souvenirläden wirken, scheint die barocke Altstadt der litauischen Hauptstadt ebenso viele – wenn nicht sogar mehr – Einheimische wie Besucher in ihre gewundenen Gassen zu locken“, so der Artikel der New York Times.

Die litauische Hauptstadt überraschte Sarah Khan mit ihrem einzigartigen Charakter, einer charmanten Altstadt, außergewöhnlicher Küche und stilvoller Souvenirs. Sie zeigte sich begeistert von der Stiklių Straße, den eleganten Boutiquen und der Literatų Straße.

„Die von Burberry und Max Mara Geschäften ebenso wie von Boutiquen litauischer Designer gesäumten Straßen des bezaubernden Labyrinths im historischen Zentrum aus dem 13. Jahrhundert gehen nahtlos in neuere Flaniermeilen über und machen noch immer einen zentralen Teil der lokalen Struktur aus“, schreibt die New York Times.

36 Stunden in Vilnius

In Vilnius kann man durch die Altstadt aus dem 13. Jahrhundert wandern, rustikale litauische Speise n probieren und Galerien und gepflegte Boutiquen erkunden.
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Video von Fritzie Andrade, Max Cantor, Chris Carmichael, Erika Lastovskyte, Will Lloyd and Sarah Brady Voll | New York Times

 

Mirko Kruse
Der Autor ist 23, Wirtschaftsstudent und lebt momentan in Vilnius.