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Das Ehepaar Kestner vor der ehemalige deutsche Apotheke in Palanga/Litauen (früher Polangen). Es war die Apotheke des Großvaters und des Urgroßvaters und ist das Geburtshaus der Mutter von Wolfgang Kestner.

Das Ehepaar Kestner vor der ehemalige deutsche Apotheke in Palanga/Litauen (dt. Polangen).
Es war die Apotheke des Groß- vaters und des Urgroßvaters und ist das Geburtshaus der Mutter von Wolfgang Kestner.

Über ihre 2.000 Kilometer lange Tour durch das Baltikum berichten Verena Kestner und ihr Mann Professor Dr. Wolfang Kestner in einem Bildervortrag am Sonntag, 20. Januar, 11 Uhr, im Großen Saal des Internationalen Begegnungszentrums in der Kaiserallee 12 d. Einlass ist ab 10.30 Uhr. Für drei Euro wird ein Mittagsimbiss angeboten.

Abweichend von den üblichen Routen der Touristik begann und endete die Reise der Familie Kestner in Klaipeda (Memel) und führte über Tartu (Dorpat) hinaus bis zum Peipsi järv (Peipussee). Das Paar besuchte Orte, in denen die baltendeutschen Vorfahren von Wolfgang Kestner geboren wurden, gelebt und gewirkt hatten. Auf dem Weg lagen Gutshöfe, Schlösser, Ordensburgen und Jugendstilbauten, die Zeugnisse einer über 700-jährigen von Deutschbalten maßgeblich geprägten Geschichte.

Foto: © Privatsammlung der Kestners

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