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Für Aufregung sorgen Pläne der Arbeiterkammer, künftig Beratungsstellen für illegale Arbeitskräfte einzurichten. Eine erste Anlaufstelle für Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung soll im Frühjahr in Wien eröffnet werden.

“Arbeiten ohne Papiere, aber nicht ohne Rechte”, lautet das Motto, unter dem die Arbeiterkammer die Beratungsstelle demnächst eröffnen wird. Das kündigte der Kammer-Jurist Johannes Peyrl am Donnerstag im Ö1-”Morgenjournal” an. Das neue Büro für illegale Arbeitskräfte werde von der Gewerkschaft, der Arbeiterkammer und dem Sozialministerium finanziert, sagt Peyrl.

Durch den illegalen Aufenthalt können sie aber von ihren Arbeitgebern leicht eingeschüchtert und unter Druck gesetzt werden, so die Argumentation der Arbeiterkammer. Dem wolle man mit einer “niederschwelligen Anlaufstelle” nun entgegenwirken.

“Das ist eine glatte Schnapsidee”, sagt dazu Niederösterreichs FPÖ-Landesparteisekretär Christian Hafenecker. Und weiter: “Vielleicht beraten diese selbsternannten Arbeitnehmervertreter auch bald Ost-Einbrecher, wo am meisten zu holen ist. Wenn das ernst gemeint ist, rate ich den Führungsspitzen von ÖGB und Arbeiterkammer dringend an, zurückzutreten und sich in medizinische Behandlung zu begeben.”

Empörend findet die FPÖ, dass dieser Vorschlag in einer Phase kommt, in der man sich Gedanken machen sollte, “wie die aktuelle Rekordarbeitslosigkeit und die Teuerung bekämpft werden” können. Stattdessen würden “Mitgliedsbeiträge der Arbeitnehmer missbraucht, um ausländische Dumping-Arbeitskräfte zu beraten“.

Du Illegal? Egal, wir geben dir Arbeit und guten Lohn, dumme Kartoffel bezahlen das.
In Europa geht der Aufschwung los, nicht für die eigene Bevölkerung, das wäre ja rassistisch, nein die wird ins Abseits geschoben und Illegale werden in Lohn und Brot gebracht, billiger und sogar kostenloser Wohnraum für diese bereitgestellt.

So langsam sollte auch der letzte Penner aufwachen und sich gegen die jeweiligen Regierungen und ihre Pläne zur Wehr setzen, sonst kann man gleich kollektiven Suizid begehen, Beifall bekäme man noch dafür und schallendes Gelächter aus Regierungskreisen, hätten sie doch dann endlich ihr Ziel erreicht.

 

Quelle: Indexexpurgatorius’s Blog

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