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Stasiakten im BStU-Archiv in Berlin

Stasiakten im BStU-Archiv in Berlin

Berlin/ots/BR. Immer mehr jüngere Leute wollen mit Hilfe von Stasiakten (Ministerium für Staatssicherheit in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik) Erkenntnisse über das Leben ihrer Eltern oder anderer naher Angehöriger in der DDR gewinnen. Seit Anfang vergangenen Jahres im Stasiunterlagengesetz die Möglichkeit geschaffen worden ist, die Akten verstorbener Angehöriger einzusehen, entfielen zehn Prozent der Erstanträge auf Akteneinsicht auf diese Fälle, sagte der Bundesbeauftragte für die Stasiunterlagen, Roland Jahn, dem Berliner “Tagesspiegel” (Montagausgabe, 14. Januar). Insgesamt seien im vergangenen Jahr 5581 Anträge von Familienangehörigen, zumeist von Kindern oder Enkelkindern Verstorbener, gestellt worden.

Symbolfoto: Werner © Siebert

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