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Finnische Post ist zu teuer und zu schlecht

Die finnische Post hat am Donnerstag einen umfangreichen Stellenabbau angekündigt und will künftig auf bis zu 1.200 Briefträger verzichten.

Das Staatsunternehmen hat seine schwierige wirtschaftliche Lage durch seinen schlechten Service selbst verschuldet, kommentiert die liberale Tageszeitung Savon Sanomat:

Die Regierung hofft, dass die Bürger auf die Umstrukturierungen positiv reagieren. Kaum jemand wird sich aber darüber freuen, dass das Staatsunternehmen Itella 1.200 Arbeitsplätze streicht und auf diese Weise erneut den Service verschlechtert. In den Städten wird das kaum zu spüren sein, aber die Bewohner dünner besiedelter Regionen sind nicht zu beneiden.

… Die Unternehmensleitung kann den Personalabbau mit dem Aufkommen neuer Technologien begründen, aber daran, dass insgesamt weniger Briefe, Zeitungen und Pakete verschickt werden, ist die Post selbst schuld. Der Paketversand ist bald so teuer, dass es sich lohnt, sein Paket mit dem eigenen Auto zum Empfänger zu bringen.

Die Baltische Rundschau | Online-Redaktion
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