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Auf dem “Mobile World Congress” in Barcelona verkündete der Gründer von Facebook, Mark Zuckerberg, dass er mit Hilfe von “Internet.org” einen großen Teil der restlichen Erdbevölkerung “online” bringen möchte.

Derzeit ist er auf der Suche nach neuen Partnern für sein umstrittenes Projekt, vor allem die Dritte Welt mit kostenlosen Internet-Zugängen zu versorgen. Ziel sei es, der Bevölkerung den Zugang zu Diensten wie Facebook, Wikipedia & Co zu ermöglichen.

Davon würden auch die Netzbetreiber profitieren, würde die Bevölkerung doch durch die Nutzung der Dienste Lust auf “Mehr” bekommen und zu zahlenden Kunden mit Daten-Tarifen werden. Weiterhin glaube er nicht, dass die Enthüllungen der NSA seine Initiative bremsen wird.

Die Baltische Rundschau | Online-Redaktion
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