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Der lettische Staatspräsident Andris Bērziņš hat gegenüber dem Fernsehsender LNT eine Einladung an Wladimir Putin zu einem Staatsbesuch erneuert, die sein Vorgänger 2010 ausgesprochen hatte.

Der Direktor des lettischen Instituts für Internationale Beziehungen, Andris Sprūds, findet dies in der Tageszeitung Diena unmöglich:

Die Äußerungen zu einem Besuch Putins in Lettland lassen die Frage aufkommen, ob der Präsident überhaupt klar denken kann. In der jetzigen Situation, wo Russland aus der G8 geworfen wurde und zusätzliche Militärflugzeuge in die baltischen Länder verlegt werden, ist ein Besuch Putins einfach unmöglich. Die deutsche Bundeskanzlerin sagte vor kurzem, dass Putin jeglichen Bezug zur Realität verloren hat. Das Gleiche gilt nun auch für unseren Präsidenten.

 

Foto: Der lettische Staatspräsident Andris Bērziņš | Archiv

Die Baltische Rundschau | Online-Redaktion
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