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Eine Journalistin hat sich mit der Strafbarkeit von käuflicher Liebe in Europa beschäftigt, speziell in Schweden, wo seit der Einführung der “Kvinnofrid”-Gesetze (“Frauenfrieden”) im Jahre 1999 Prostitution verboten ist. Zwei Drittel der Prostituierten sind daraufhin verschwunden.

Prostituierte gehen in Schweden straffrei aus, Freier müssen dagegen mindestens 250 Euro bezahlen, teils erheblich mehr. Unter diesen Regelungen leiden vor allem Straßenprostituierte, die von “netten Freiern” nicht mehr besucht werden. Dennoch gibt es im Volk große Unterstützung für das Verbot.

Auch in Island, Norwegen und seit kurzer Zeit in Frankreich ist Prostitution verboten. Katrin Altpeter (SPD), die Arbeits- und Sozialministerin von Baden-Württemberg, erwägt ebenfalls das Verbot der käuflichen Liebe.

 

Quelle: Sex-Park.ch

Die Baltische Rundschau | Online-Redaktion
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